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Die Aktivierung der Neuen Chakren geht nicht auf einmal. Es muss eine Pause von ca. einer Woche dazwischen liegen, damit sich die Aura richtig akklimatisieren kann. Ich beschäftige mich mit drei Arten von Chakra, die ich Ihnen hier kurz vorstellen möchte.
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| Luina-Chakra |
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| Das Luinachakra sitzt in der Mitte des Gehirns, entlang eines Energiebandes, das zwischen den Ohren, etwas oberhalb der Hörkanäle verläuft. |
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| Ist dieses Chakra aktiviert, führt es zu einer tiefen Spiritualität. |
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| Menschen, deren Luinachakra aktiviert ist, erkennen im meditativen Zustand die größeren Zusammenhänge und es gelingt ihnen sehr leicht, sich zu zentrieren und den Mittelpunkt ihres Selbst zu finden. |
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| Menschen, deren Luinachakra nicht aktiviert ist, sind meist sehr ruhelos und können sich nur schwer zentrieren. Sie setzen sich selbst Grenzen und können so das große Ganze nicht erkennen. |
| Eranus-Chakra |
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| Das Eranuschakra sitzt am Hinterkopf ca. 3cm unter dem Schädelknochen. |
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| Menschen, deren Eranuschakra aktiviert ist, sind Menschen, in völliger Ausgeglichenheit und schwingen im harmonischen Rhytmus des Universums und der Erde. Sie bringt nichts aus der Ruhe und sie sind voller Selbstvertrauen und Stärke. |
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| Menschen, deren Eranuschakra nicht aktiviert ist, leiden meist unter Zweifel und Ängsten jeglicher Art. |
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| Sewaja-Chakra |
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| Das Sewajachakra ist ein einziges Wunderwerk. |
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| Dieses Chakra macht es erst möglich, dass die Menschen einen Quantensprung vollziehen und alle Grenzen in sich auflösen. |
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| Über das Sewajachakra wacht eigens eine Engelgruppe, deren Aufgabe es ist, Botschaften weiterzuleiten und das Bewusstsein des Menschen zu überprüfen. |
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